+++ 01.10. letzte Segel-Regatta (13:00) +++ 02.10. letzte Surf-Regatta (13:00) +++ Kapitäns-Dinner 08.10. Details s.u. +++

Letzte Änderung: 21.09.2016

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Eintragungen in die Mitseglerliste !!

Kapitäns-Dinner

Nach einem schönen Sommer geht die Saison 2016 langsam zu Ende.

Am 08.10.2016 findet um 19 Uhr das traditionelle alljährliche Kapitäns-Dinner im Harres in St. Leon-Rot statt.

Wir werden einen schönen Abend bei gutem Essen miteinander  verbringen, fachsimpeln und die Jahresaktivitäten des WSSC wie unsere Windsurf- und Segelregatten, Jugendfreizeit, Sonnenwendfeuer und vieles mehr nochmals Revue passieren lassen. Weiter werden unsere Jahressieger/innen der Windsurf- und Segeldisziplinen geehrt.

Für die Planung bitten wir um Anmeldungen (mit Anzahl der Personen) bis zum 02.10. an den Webmaster.

Wir freuen uns auf einen tollen Abend, die Vorstandschaft

Surftraining noch bis zum 25.09.

Sonntags von 10-12 Uhr findet wieder regelmäßig das Surftraining statt.

Hier können insbesondere die erlernten Fertigkeiten aus dem Surfkurs vertieft, sowie die nötigen Aktivitäten trainiert werden, die für die Teilnahme an den Club-Regatten sehr hilfreich sind.

Sollte das Training NICHT stattfinden, findet ihr eine Mitteilung im Blog im internen Bereich.   Also ‘ran an den See …

Die 6te Surfregatta …

bot den zahlenmäßig deutlich überlegenen Zuschauern der 6ten Surfregatta des Jahres ein etwas trauriges Bild. Zur angegebenen Startbereitschaft waren lediglich zwei weibliche Teilnehmerinnen anwesend. So konnten nur -teilweise merkwürdige- Vorschläge bzgl. des Ausgangs dieser virtuellen Regatta diskutiert werden. Bei den aktiven männlichen Teilnehmern war schnell klar, daß -neben einer vollendeten Notreparatur- keine Regatta stattfinden würde. Auch hier überwiegt allgemein der Wunsch, daß der Wind sich auf den letzten Lauf konzentrieren möge …

Keine optimalen Wetterbedingungen …

fanden die Teilnehmer bei der diesjährigen SBF Binnen Prüfung vor. Der Dauerregen verhinderte nicht, daß sie die erworbenen Kenntnisse darbringen konnten. Einen herzlichen Glückwunsch gibt es hierzu von der Vorstandschaft !

 

In diesem Jahr konnten somit der Sportbootführerschein Binnen der Segelsurfgrundschein und der Jüngstensegelschein des DSV erfolgreich an mehr als 20 Teilnehmer ausgehändigt werden.

 

Sparen wir den Wind für‘s Segel-Finale ?

Zur vorletzten Segel-Regatta bei sehr mäßigen Windverhältnissen fanden sich immerhin 10 (8*420er !!!) motivierte und teilweise übermotivierte Besatzungen mit zum Teil wechselnden Rudergängern ein. Zudem stand diesmal auch bei der Regattaleitung ein temporärer Wechsel an. Dies führte u.a. zu intensiven Diskussionen bzgl. des Regattaregelwerks, die mit allerlei Hilfsmitteln aufgelöst werden konnten.

 

Die Crews fuhren letztlich einen langen und einen kurzen Lauf und sprachen sich eindeutig gegen einen weiteren Lauf aus, so daß wir dann direkt zur 5-Frauen-Backschaft übergehen konnten, die zudem musikalisch sehr nett untermalt wurde.

 

Wir hoffen also auf viel Wind bei der letzten Regatta der Saison am 01.10., zumal auch noch nicht alle Entscheidungen bei unseren verschiedenen Wertungen (Vereinsmeister, Klassenwertung, Mannschaftswertung und Vorschoterwertung) für die Saison feststehen ! Also - ran an den See. 

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Erster Plattboden-Törn des WSSC

Die Idee:

mit einem klassischen niederländischen Plattbodenschiff die Friese Meren bzw. das IJsselmeer zu befahren, wurde im Frühjahr beim ersten Seglerstammtisch des WSSC geboren und nun -Anfang September- in die Tat umgesetzt.

Unsere kurze Mietwoche:

bei wirklich grandiosem Spätsommerwetter (blauer Himmel, 30 Grad und eine leichte Brise von 2-4 bft) probierten die 3 Teilnehmer erstmals das Segeln mit einem Plattboden-Typ „Lemsteraak“ aus und konnten in allen Belangen durchweg positive Erfahrungen mitnehmen.

Das gesamte Team des Vercharterers Heech by de Mar (Danke, Utie!!) war hilfreich und unkompliziert, das Material in einem ausgezeichneten Servicezustand, die Vorbereitung mit Infomaterial und Videosequenzen ist für Plattboden-Rookies vorbildlich, und die Segeleigenschaften dieses ca. 150 Jahre alten Konzepts mit Seitenschwertern, Gaffelsegel (35m²), Fock (20,5²), Klüver (12,2m²), Piek- und Klaufall bzw. Nagelbank waren für uns schlicht etwas Neues.

Leichte Hafenmanöver, flotte Fahrt, eingängige Segelmanöver und doch sehr stabil mit vergleichsweise wenig Krängung - so lassen sich die Eigenschaften unserer Lemsteraak 9.50 namens „Eline Vere“ (stammt nicht wie die Namensgeberin der Novelle aus dem 19. Jahrhundert, sondern wurde im 21. Jahrhundert gebaut) wohl am besten beschreiben. Trotz allem braucht es einige Muskel-Trimm-Arbeit am Dacron-Tuch und Feingefühl am schweren Ruder, um dem Schiff seine Grundschnelligkeit zu entlocken.

Die Törn-Route:

übernommen haben wir die „Eline Vere“ am Montag in Heeg und übernachteten „naturnah“ auf einer Insel im Hegemer Mar. Über De Fluezen ging es am Dienstag nach Stavoren, der ältesten Stadt in der Region Friesland. Von dort aus überquerten wir am Mittwoch das IJsselmeer nach Enkhuizen (lange reichste Stadt an der Zuidersee) und landeten am Abend wieder in Stavoren. Wir passierten kurz vor 20 Uhr die Johan-Friso-Sluis und lagern wieder vor der Koebrug im Stadthafen. Am Donnerstag ging es bei Wind von Ost erst unter Motor und anschließend unter Segel und hoch am Wind kreuzend wieder nach Heeg zurück. Am Freitag folgten das Ausklarieren und die Rückreise.

Unser Fazit:

es hat uns viel Spaß gemacht, uns dieser „älteren“ Segeltechnik zu nähern und wir sind uns sicher, daß dies nicht der letzte Törn gewesen sein wird - dus tot ziens …

Weitere Infos und Fotos gibt's auf dem nächsten Seglerstammtisch am 18.11.2016.

Aus gegebenem Anlass

Die Vorstandschaft bittet um Beachtung:

  1. die Nutzung von Vereinsmaterial und die Übernahme der Aufsicht sind in der Vereinsordnung und der Nutzungsordnung geregelt
  2. Schlüssel dürfen lt. Übergabevertrag NICHT an Minderjährige und andere Dritte weitergegeben werden
  3. private Feiern müssen vorab angemeldet/reserviert werden (s. Bootshausreservierung)

… besser geht’s kaum noch

Eine Segelregatta mit 9 Bootsbesatzungen, viiiiel Wind und nur ein paar Schönwetter-Tropfen.

Mit neuer „Zeitrechnung“ konnten also 3 Läufe wirklich ernsthaft gesegelt werden. Die anspruchsvollen Wind-Verhältnisse hat den Crews sehr viel abverlangt – so waren viele Surfer unterwegs, denen ausgewichen werden mußte, die ein oder andere Kenterung war dabei und es soll gerüchteweise tatsächlich Teilnehmer gegeben haben, die –nicht ganz sicher, ob sie schon fertig waren- sicherheitshalber noch `ne Extrarunde angefangen haben ;-) Die Regattaleitung hatte enge, spannende und sehr knappe Läufe zu bewerten und so waren die ersten 3 Crews am Ende nur durch einen Punkt getrennt !

Das Endergebnis lautete dann: Hans, Gernot + Sarah, Rolf + Roland, Heinz, Conni + Bernd, Tine + Alexa, Rainer + Julia, Mario, Walter.

Die 420er Wertung lautete: Gernot + Sarah, Rolf + Roland, Tine + Alexa, Rainer + Julia.

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Zu viiiiel Regen und zu wenig Wind …

Eigentlich war deutlich mehr Wind und viiiiel weniger Regen angesagt. Egal - die Frauen ließen sich dadurch nicht beeindrucken und surften hochmotiviert ihren Kurs - ankommen hieß die Devise und das passierte letztlich in dieser Reihenfolge: Sarah, Frauke, Tanja.

Den Männern fehlte es augenscheinlich -neben dem Wind- etwas an der Zutat „Motivation“ und so ließen sie sich durch nichts bewegen, einen Lauf zu starten …

…und so fielen einige ins Wasser und andere gingen vom Regen nass -oder einfach mit Schirm- heim.

Kinder-Ferien-Spass

Diesmal starteten die Ferien für 17 der angemeldeten 20 Kinder beim WSSC am St. Leoner See.

Wir hatten Paddeln, Segeln, Motorboot fahren, Wasserrutsche und Wikingerschach im Angebot.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde halfen die Kinder beim Aufriggen der Segelboote und beim zu Wasser lassen des Motorbootes.

Danach wurden die Kleingruppen jeweils durchgewechselt, so daß jedes Kind alle Stationen ausprobieren konnte.

Nach einem kurzen, aber sehr heftigen Regenguss konnten wir am Ende -wie geplant- den Grill anheizen.

Im Anschluss saßen die Helfer noch zusammen, um den Tag Revue passieren zu lassen -ein großer Dank geht an alle Helfer für das Engagement !

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Surf-Spass-Regatta

Nachdem sich die Frauen schon ‘mal auf nicht-Surfen eingestellt und sich eher zum extrem-chillen auf den Stühlen niedergelassen hatten, gelang es Jochen nach intensiven Gesprächen doch noch, die Frauen für einen Lauf zu motivieren.

Eingelullt durch den magischen Spruch „der Wind bleibt die nächste Stunde so“, haben sich die Frauen -relativ leicht und ohne großen Widerstand- überreden lassen.

An den Start auf den ausgehandelten (längeren) Kurs gingen immerhin 33% mehr Teilnehmerinnen als beim späteren Männer-Surfen.

Doch die Freude währte nicht lange, denn die Null-Wind Phasen wurden immer länger und alle hatten daher so ihre Schwierigkeiten. Einige mehr mit dem Kurs und andere mit den Tipps vom Ufer. So wurde der Kurs von allen Teilnehmerinnen am Ende auf ganz individuelle Weise doch gemeistert.

Der Einlauf war dann wie folgt: Sarah, Brigitte, Frauke, Hannelore

Dann gingen wir -mangels Wind- erst einmal zu Kaffee und gesundem, leckeren H-Zucchini-Kuchen über.

Auch die Männer entschlossen sich schließlich doch noch, den alljährlichen Wanderpokal nicht zu verlosen, sondern auszusurfen.

Nachdem die Wahl der Startposition mit der „Gänseblümchen-Methode“ und der anschließende Kurs in der Form „erst rivver, dann nivver, rückzus und naus“ (oder einfach: wie vorhin bei den Frauen) klargemacht wurde, ging es -mit etwas mehr Wind als bei den Frauen- los. Der Einlauf lautete am Ende wie folgt: Hans, Heinz, Alois.

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420er Match-Race

Leider gab es am Sonntag schon ab 10 Uhr so wirklich gar keinen Wind. Dies schien auch so manchen Segler bzw. Vorschoter schon von der Anreise an den See abgehalten zu haben, denn ein Teilnehmerfeld wollte sich nicht so richtig aufbauen. Das Zuwarten und Hoffen änderte nichts. Es schien, als wären so ziemlich alle Götter des Windes wie Amun (Ägypten), Aiolos (Griechenland), Njörd (Kelten) Feng Bo (China), Vayu (Indien), Ehecatl (aztekisch), Hurakan (Maya), Aeolus (römisch) an der Ruderstrecke in Rio unterwegs …

Erst als wir schon offiziell die Regatta abgeblasen und auch die Rettungsinsel-Aktion verschoben hatten und gemütlich bei Kaffee und Kuchen zusammen saßen, kam doch noch etwas horizontale Bewegung in die Luft -leider zu spät für die diesjährige Spaß-Regatta !

So wurde der sonnige Sonntag zum Chillen, Grillen, Gitarre spielen, Männer-Kochrezepte-Austausch und weiteren wichtigen Themen genutzt.

Die Idee mit der Rettungsinsel wird nachgeholt - Informationen gibts auf der Page ...

Plattboden-Törn in Holland

Der WSSC organisiert für die aktiven Seglerinnen und Segler einen Plattboden-Törn in Holland.

Die Eckdaten:

- Ausgangspunkt: Heeg

- Zeitpunkt: Kurzwoche von Mo.12. bis Fr.16. September 2016

- max. 2 Plattbodenschiffe zwischen 9 und 11,50 m mit je max. 4 Pers.

- Revier: Friesische Binnengewässer, Ijsselmeer, evtl. Wattenmeer.

- Kosten: ca. 350 Euro pP, zzgl. Bordkasse (Diesel, Hafen/Brückengeld, Verpflegung)

 

Plattbodenschiffe sind traditionelle, dickbauchige Schiffe mit geringem Tiefgang und Seitenschwertern, auf denen schweresTauwerk zu bedienen ist und die im Wattengebiet trockenfallen können.

Wir bieten hier also keine Kaffeefahrt an, sondern erwarten aktive Mitarbeit im Team. Der Spaß am Segeln und das Erkunden der Friesischen Binnengewässer stehen im Vordergrund. Segelklamotte (für Küstenreviere) ist erforderlich, denn in Holland kann das schon mal regnen, im September. Es darf selbstverständlich auch an Bord gekocht werden. Die Schiffe sind komplett ausgestattet.

 

Weitere Informationen gibt's bei Gunda bzw. Hans.

Wenn Du mitsegeln möchtest, melde Dich bitte bis zum 18.07.2016 bei Gunda an. Bei Überbuchung ist der Eingang der Anmeldung bei Gunda relevant. Über die weiteren Modalitäten (Anzahlung, Fahrgemeinschaften, etc.) werden wir alle Teilnehmer, die sich diesen Törn nicht entgehen lassen wollen, rechtzeitig informieren. Vorab-Hinweis: damit die Anmeldung verbindlich wird, ist eine Anzahlung erforderlich, da die Charterkosten mit 50 % angezahlt werden müssen.

 

Wir freuen uns auf zahlreiche Emails von euch.

Gunda & Hans

 

Anbei ein paar Impressionen...

Erfolgreiche Beachstart-Übungseinheit

Die Nachfrage bei der Anmeldung war schon im Vorfeld erfreulich hoch. Alle angemeldeten Teilnehmer kamen auch an den See und nur weil kein weiteres Material mehr vorhanden war, gab es eine Zulassungsbegrenzung.

Ausrichten, Masthand, Halbwind, heranziehen und aufsteigen – hört sich einfach an, will aber erst einmal gesehen und verstanden werden.

Alle Teilnehmer konnten am Ende der Übungseinheit zumindest einen erfolgreichen Beach-Start auf ihrer Haben-Liste verzeichnen.

Ein herzlicher Dank für die Vorbereitung, Durchführung (super assistiert durch Jochen) und Nacharbeitungsmöglichkeit geht an Hans.

Da sind wir gespannt, wann das nächste Thema ansteht …

Erste Resultate der Schul-AG Segeln

Bereits 2015 wurde der Grundstein für die Kooperation des WSSC und der Mönchsbergschule St. Leon gelegt. Am Montag, den 18.07.2016 konnten jetzt endlich die ersten Früchte geerntet werden.

Alle Teilnehmer der Schul-AG, die sich bereits vorab intensiv mit der Segel-Theorie und Material- und Knotenkunde auseinandergesetzt hatten, waren am Montag angetreten, um vor dem Prüfungsausschuss des WSSC die Prüfung zum DSV-Jüngstensegelschein abzulegen.

Bereits während des Aufriggens des Optimisten wurden die theoretischen Kenntnisse erfolgreich abgefragt.

Anschließend konnten die Teilnehmer bei sehr warmem Sommerwetter und ca. 2 bft die praktisch erlernten Kenntnisse zeigen. Die Prüfungskommission konnte so allen Teilnehmern den DSV-Jüngstensegelschein ausstellen.

Beim anschließenden Grillen mit den Familien konnte der Erfolg standesgemäß gefeiert, sowie weitere Entwicklungsmöglichkeiten vorgestellt und besprochen werden.

So wird dieser schöne Sommertag nicht nur den Schülern sondern auch dem WSSC in guter Erinnerung bleiben.

Nach diesem Erfolg freuen wir uns schon auf die Segel-AG 2016/2017.

Aus gegebenem Anlass ...

... möchten wir Euch darauf hinweisen, daß Ihr bitte das Vereinsmaterial des WSSC so behandelt, als ob es Euer eigenes ist. Unsere Bitte: meldet Euch bekannt gewordene Schäden bitte SOFORT an die Verantwortlichen, damit das beschädigte Material schnellstmöglich wieder für alle Vereinsmitglieder nutzbar ist.

Danke, die Vorstandschaft

Ein heißes Wochenende...

... welches wir am Samstag bei Temperaturen um 30 Grad mit der Surfregatta begannen.

Die Damen machten den Anfang. Es war eine „Ausbrecherin“ dabei, die dem Feld sofort davonspurtete; die anderen hatten eher Mühe, die erste Boje zu umrunden.

So hechteten diese dann hinter Sarah her; ohne eine Chance sie einzuholen. Der Einlauf lautete damit: Sarah vor Frauke, Heike und Brigitte.

Die Männer traten in Fünfer-Stärke an, wobei hier alle Altersgruppen gemeinsam surften. Hier war der Zieleinlauf folgender: Jochen vor Alois, Leon, Hans und Dorian. So blieben die ersten Plätze in einer Familie, woran die anderen dringend arbeiten sollten ;.)

Am Sonntag war es dann nochmals einen ganzen Tick wärmer. Trotz unterschiedlicher und nicht sehr vielversprechender Windvorhersagen fanden sich 12 Bootsbesatzungen ein, die „heiß“ auf eine Regatta waren – Saisonrekord !

Im ersten Lauf gab es zu Anfang noch recht guten Wind – nach und nach schlief dieser allerdings ein - wohl dem, der etwas zu trinken mitgenommen hatte.

Der zweite Lauf war windtechnisch kaum besser. Die Bänke zur Backschaft waren gut besetzt und alle Teilnehmer freuten sich über Weißwürste, Kuchen, Kaffee und Käse. Unterlegt mit ein paar Seemannsweisen. Die Letzten saßen noch bis 20 Uhr am See und genossen diesen schönen Sommertag.

Die Ergebnisse (420er in Klammern):

Gernot&Johannes(1) vor Christian(2), Hans, Walter, Katja&Tobias(3), Rolf&Frauke(4), Rainer&Anni(5), Rüdiger&Sophie(6), Jürgen(7), Conny&Johanna, Fabian, Mario&Monika.  

weitere Surf-Bilder hier  weitere Segel-Bilder hier

Teilnehmer am Surfkurs 2016

Sonnenwendfeier

Noch um 16 Uhr war die Gefahr groß, daß die Sonnenwendfeier ins Wasser fallen würde.

Da aber der WSSC ein Wassersportverein ist und aus lauter Wetteroptimisten besteht, fanden sich nach und nach ca. 30 Mitglieder ein.

Erfreulich viele Jugendliche waren darunter und auch Van aus den USA ließ es sich nicht nehmen, hier bei seinen Freunden des WSSC vorbeizuschauen. Wir trafen uns also erst zum Grillen und dann zum Anzünden des Sonnenwendfeuers, an dem die Letzten noch bis in den neuen Tag hinein gemütlich zusammensaßen.

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Wenig Wind - trotzdem Wunsch nach Regatta

Obwohl die Windstärke nicht den Regatta-Regeln entsprach, entschieden die  6 Skipper eine verkürzte Regatta zu segeln. Es war zwar etwas mühsam aber keiner musste paddeln und nur eine Crew hatte "DNF". Da die eingetragenen Vorschoter nicht anwesend waren, sind Leon und Dorian mitgesegelt.

Durch die Backschaft  wurde der Segeltag trotzdem erfolgreich beendet.

H.S.

Wind gut - Sonne gut - Teilnehmeranzahl gut...

… für drei erfolgreiche Regatta-Serien.

Zuerst wagten sich vier Frauen auf die Bretter. Hier teilte sich das Feld ziemlich schnell. Sarah kam mit einem großen Vorsprung ins Ziel. Danach Ulla als Zweite. Heike und Brigitte lieferten sich ein spannendes Kopf-an-Kopf Rennen, wobei Heike einen Tick schneller im Ziel war.

Danach startete die erste Männer-Regatta. Der Sieg blieb mit Jochen quasi in der Familie. Luca, Dorian und Achim folgten auf den Plätzen.

Als letzte Regatta waren dann die Uhu’s am Start. Conni mußte mit Materialschaden frühzeitig den Kampf aufgeben, während am Ende Alois vor Heinz im Ziel einlief.

Zum Abschluß dieses tollen Sommertages am See mußte dann nur noch der Grill Höchstleistungen bieten, denn über 20 „Griller“ wollten satt werden.

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Wo kein Wind, da kein Segeln...

… war der Kommentar einiger schaulustiger Mitglieder.

Die unerschrockenen Teilnehmer versuchten es halt einmal ohne Wind …

So wurden (bei 16,5 Grad Wassertemperatur) zumindest keine Kenterübungen vorgenommen.

Dies wird allerdings nicht in die erfolgreichsten Regatten des WSSC eingehen …

10 Bootsbesatzungen – einige behaupteten es handle sich um UFBs Unidentified flying Bobblemachines

trugen sich mit der Hoffnung, daß doch noch die ein oder andere Brise über den St. Leoner See streifen würde.

Nach einem zähen ersten Lauf versuchten wir sogar noch einen zweiten, der dann abgebrochen wurde –

Gott sei Dank waren die meisten Besatzungen nicht nur mit Rettungswesten, sondern auch mit Paddeln ausgerüstet. Damit war das Tagesergebnis gleich dem Ergebnis des ersten Laufes: Hans, Conni, Tobi, Walter, Gernot, Rainer, Rüdiger, Alexa, Mario, Rolf (DNF).

Dafür entschädigte uns die tolle –Just-In-Time- Backschaft für das fehlende Regatta-Feeling.

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SBF-Binnen: Meet & Greet

Als Auftakt zum zweiten Teil der diesjährigen SBF-Binnen Ausbildung trafen sich die „Azubis“ mit ihren „Ausbildern“ erstmals am See. Rolf zeigte ihnen zuerst einmal das Vereinsgelände und die Räumlichkeiten. Danach wurde ein 420er aufgeriggt und das Motorboot inspiziert.

Den Abschluß dieses netten Abends verbrachten wir bei Steak, Wurst und Salat in geselliger Runde.

Damit ist das praktische Üben am See freigegeben.

... mit neuem Vorstand unterwegs

Am 06.05.2016 kamen die Mitglieder des WSSC in ihrer alljährlichen JHV zusammen.

Der langjährige Vorsitzende Herbert S. hatte bereits zum Jahreswechsel bekannt gegeben, dem WSSC als Vorstand nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Er hatte über etliche Jahre hinweg in verschiedenen Rollen als Mitglied der WSSC-Vorstandschaft die Geschicke des Vereins mit dem Fokus auf die Jugendausbildung maßgeblich geprägt. Er ließ es sich natürlich nicht nehmen, den langjährigen Mitgliedern Ulla W. (25), Bernd W. (25) und Konrad W. (30) für Ihre Mitgliedschaft und die geleistete langjährige Vorstandsarbeit zu danken!
Der WSSC bedankt sich ganz herzlich bei allen ausscheidenden Vorstandsmitgliedern für die geleistete Arbeit in den letzten Jahren !

Nach den Ressort-Berichten stand also ein Wechsel an. Der WSSC unterzog seiner Satzung und seinen Ordnungen ein Refit und wählte sich einen neuen Vorstand für die kommenden zwei Jahre. Neue und bereits bekannte Gesichter stehen dabei für Kontinuität und Evolution.

Dem Vorstand gehören an: Rolf A., Hans S., Konrad W., Gunda R., Bernd W., Alois F. und Dorian G.

Rolf A. forderte die Mitgliedschaft auf, ihn bei der Umsetzung von „FÜR ANDERE und MIT ANDEREN“ zu unterstützen und die Themen Transparenz, Aufgabenteilung, Delegation von Aufgaben und Verantwortlichkeiten aktiv zu leben, um den WSSC so gemeinsam ein Stückchen weiterzubringen.

Wenn ALLE diesen Weg aktiv begleiten, d.h. den „arbeitsreichen Part“ durch viel Unterstützung leicht machen, können wir hoffentlich einen großen „erfreuenden Teil“ gemeinsam genießen.

Der erste Schritt ...

... ist getan. Die diesjährigen Teilnehmer der SBF Binnen-Ausbildung legten souverän die theoretische Prüfung in Zwingenberg am Neckar ab. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !! Jetzt geht's die kommenden Wochen an den See, um die praktischen Fähigkeiten zu erlernen. Weiter so ...

Vater- und Muttertag oder nur schöne Tage ?

Sowohl am Vater- als auch am Muttertag hatten wir nahezu optimales Wetter – Sonne satt und reichlich Wind. So trafen sich viele Mitglieder zum Surfen, Segeln, Chillen und Quatschen.

Hoffentlich haben wir in dieser Saison noch viele Tage dieser Qualität!

Jetzt aber...

hat sich endlich ein Teil der Surfladies auf`s Wasser getraut.

Am 01. Mai waren optimale Bedingungen: Sonne und Wind satt und das Wasser hat sich beim Reinfallen gar nicht so kalt angefühlt...

Na dann hoffen wir auf eine gute Saison!!

Ansegeln 2016

Zwischen end-1 bis mitt-4 bft, zwischen 5 und 9 Grad, zwischen blauem Himmel und Graupelschauern fand das Ansegeln statt und der April bot alles, was er so im Angebot hatte. 

Zum Ansegeln mit ein wenig besserem Wetter als beim Ansurfen fanden sich 8 Boots-Crews ein, darunter erstmals auch eine reine Frauen-Crew ! 

Der erste Lauf nahm dann wegen einer (Kiel-oben-tauch-schwimm-abschlepp-Aktion) ziemlich lange Zeit in Anspruch. Am Ende kam sogar der Speedy zum Einsatz, der etwas Zeit brauchte, bis er zu Wasser gelassen und -nach der Winterpause- wieder ans Laufen gebracht wurde.

Die nächsten 2 Läufe liefen dann ohne größere Komplikationen ab. Zum Abschluß gab es dann einen Feuertopf, der uns so richtig wieder aufwärmen konnte.

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Ansurfen 2016

Um 7 Grad Lufttemperatur, 16-20km/h Wind

(um 3 bft) und 12,5 Grad Wassertemperatur (gerüchteweise) lauteten die Rahmen-bedingungen am Samstag. 

Es fanden sich durchaus einige mutige Mitglieder zum Ansurfen ein, allerdings gingen die Diskussionen ziemlich schnell in die Richtung, daß aufgrund des Wetters Ansekten statt Ansurfen viel entspannender sein würde. Vom Wetter -einige würden es sicher als „schlecht“ bezeichnen- ließen sich allerdings Leon und Nico nicht abschrecken. Sie drehten ein paar Runden auf dem See - Respekt !! So hoffen alle dann auf besseres Wetter und ausreichend Wind für die weiteren Regatten.

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