Alles zum Thema Segeln im Jahr 2023

Segel-Regatta 7 - aka - Glühweinregatta

(30.09.) Das Wetter machte dem speziellen Namen dieser Regatta keine Ehre.

Deutlich über 20 Grad und viel Sonne ließen die 12 Teilnehmer -incl. 2 mit ganz frischem Schein- in 7 Booten eher an Kaltgetränke denken.

Der Wind war -wie bei den Regatten 2 und 6- wieder sehr zurückhaltend und erlaubte immerhin einen kurzen Lauf.

Die Wartezeit bis zu einem halbwegs brauchbaren Startfenster wurde mit sehr abwechslungsreicher Backschaft überbrückt.

Am Ende konnte Jürgen sich erneut den „Glühweinpokal“ ersegeln – herzlichen Glückwunsch.

Hoffentlich gibt die verlängerte Saisonzeit noch ein paar windigere Segeltage her ...

Dickschiff- Freizeit  --  der Bericht

(25.09.) 

Für die zweite Auflage der „Dickschiff Freizeit Ijsselmeer“ vom 04.-08.09.2023 hatten sich 6 Mitglieder gemeldet, so dass mit 2 Skippern 2 Bavaria 32-C gechartert werden konnten.

Das obligatorische Vortreffen mit Infos zum Vercharterer, zu Booten, Crew-Zusammenstellung, Kosten, Revier, Anreise und Zusatzoptionen etc. fand am 28.08.2023 im Clubkeller statt.

Montag, 04.09.

Wir treffen uns direkt an der Marina von Enjoy Sailing in Lemmer, wo die Boote KNARR und WALHALLA für die Übernahme um 14:00 schon bereitliegen. 

Nach letztem Paper-Work, finaler Crew-Bildung, dem Verstauen des Gepäcks, der technischen Übernahme der Boote, einer ersten kurzen Einweisung der Crews und einem Tankstopp auf der anderen Seite der Marina geht’s gegen 17:00 los mit dem Tagesziel Lemmer Innenstadt. Wir fahren unter Maschine nach Lemmer ein und genießen die schöne Aussicht auf die vielen schicken Wassergrundstücke. Vor der letzten Brücke wird bereits im „Päckchen“ festgemacht und auch der Vorschleusenbereich ist leider schon voll belegt. Also geht’s nach 3 Brücken nun auch noch durch die alte Lemmster Schleuse. Direkt anschließend wird SB im Jaxhthaven Lemsterbaai in der Box festgemacht und beim Havenmeester abgerechnet. Mit der Jachthavenbetaalkaart können wir Sanitär und Strom vom Gemeente Haven bezahlen. Gegen 18:00 wird das Bunkern bei Jumbo begonnen und um 20:30 sind bereits Lekkerbekje und Kibelling im Visspeciaalzaak-Imbis vertilgt und wir genießen den ersten Sonnenuntergang auf der „7-€“-Brücke. Absacker, Duschen -- Licht aus.

Dienstag, 05.09.

Nach dem Frühstück starten wir die formalen Teile wie Sicherheitseinweisung, Not- und Sicherheitsrollen, Brandabwehr und Leckabwehr. Nach technischem Check und Crewmeeting incl. Tagesplanung (Ziel wird Urk sein), wird um 10:30 souverän aus der engen Box abgelegt und es geht ‘raus auf’s Ijsselmeer. Nach ca. 3 sm gibt’s BB eine scheinbar nicht enden wollende Reihe von Windmühlen, die uns in mehreren Reihen an Land und im Wasser bis nach Urk begleiten werden. Hier werden dann auch die Segel gesetzt. Immer wieder ein tolles Gefühl, wenn der Wind das Boot sanft in leewertige Krängung versetzt und der Motor gegen 11:30 endlich ausgestellt werden kann. Wind von 2-3 bft treibt uns an – erst auf Kurs SW später genau S mit „Hoch am Wind“-Kurs. Kurz vor der -etwas betonnten- Hafeneinfahrt kommt noch so etwas wie Regatta-Feeling auf, denn die Unterschiede zwischen mehreren kurzen vs. weniger langen Schlägen können beobachtet werden. Selbst die ersten Tonnen können noch gesegelt werden, bevor die Maschine den Antrieb übernimmt und die Segel geborgen werden. Speed-max wird mit 6 kn angegeben. Ein guter erster Segeltag.

Im Nieuwehaven der Gemeente Haven Urk gibt’s keine für uns brauchbaren Anlegemöglichkeiten und das Übernachten im Päckchen bei anderen Wassersportlern steht nicht so ganz weit oben auf unserem Wunschzettel. Also dauert’s etwas, bis wir -nach einigem hin- und hermanövrieren- tatsächlich im Club-Hafen der „Watersportvereniging de Zuiderzee“ gegen 17:00 zwei Plätzchen in der Box finden. Die Crews arbeiten gut zusammen, so dass Probleme gar nicht erst entstehen können.

Anleger, Quatschen, Duschen, Lokal aussuchen sind die nächsten Schritte und gegen 20:00 genießen wir -zum Leidwesen einzelner TN- den Sonnenuntergang im Restaurant ‘t Achterhuis. Anschließend nutzen die meisten TN Urk noch für einen schönen Spaziergang. Gespräche auf dem Achterdeck, Absacker -- Licht aus.

Mittwoch, 06.09.

Frühstück, Dusche sowie Sicherheits- und Technikcheck bestimmen die Zeit bis zum Ablegen gegen 09:45, denn für heute wechseln 2 Crew-Member die Boote. Ein Newbie legt direkt ‘mal gekonnt ab und fährt die Tonnen bis zum Segelsetzen. Das Ziel ist variabel und soll erst bei der Tonne EZ-B festgelegt werden. Es geht mit ganz ordentlichen Windbedingungen los und wird dann -den Tag über- immer schlechter, wo hingegen die Kraft der Sonne stetig zunimmt und es bei Raumschots-Kursen und -so ganz ohne Schatten- ziemlich bratzelt. An der Tonne reicht es dann und erste Meutereiversuche werden gegen high noon mit einem Bade-Zugeständnis befriedigt. Anker gesetzt, Badesachen wurftechnisch ausgetauscht und ab geht’s ins kühle Ijsselmeer-Nass.

Anschließend wird gegen 12:30 mit Generalkurs Nord in Richtung Tagesziel Stavoren wieder Fahrt aufgenommen.

Der Speed-max wird mit 6 sm/h angegeben – fühlt sich aber -wegen Raum- oder sogar Vorwindkurs- deutlich langsamer an.

Wegen Windmangel wird später der Motor gestartet und es geht die letzten Meilen unter Maschine am Tonnenstrich entlang zur neuen Schleuse Stavoren – oder auch Johan-Friso-Schleuse. Durchschleusen mit 3 weiteren Booten ist kein Problem.

Dann geht’s noch durch die weiße „Koebrug“, die wir per Taster anfordern müssen - etwas tricky mit Wind von Achtern.

Gegen 16:30 wird vor dem COOP festgemacht. Bezahlt wird per QR-Code beim Gemeente Havenkantoor.

Kurzer Anleger (teilw. unterm „Sonnen-Schirm“)  – und dann geht’s zum Essen. Das Restaurant De Kruitmolen hat genau an diesem -und nur an diesem- Tag um 17:00 geschlossen. OK – dann gehen wir eben ins Restaurant De Poosthorn.

Gegen Ende wurde ein TN nervös und machte sich vorab schon mal auf den Weg zum täglichen Sonnenuntergang. Dom gegaan - die Sonne ging nicht wirklich an der Kimm, sondern im Dunst darüber unter ;.(

Gespräche auf dem Achterdeck, Absacker, Duschen -- Licht aus.

Donnerstag, 07.09.

Die -wieder ursprünglichen- Crews stimmen sich beim Frühstück auf’s letzte Tagesziel Lemmer ein. Gegen 10:00 legen wir ab und warten wieder vor der „Koebrug“. Taster bearbeiten und weiter geht’s durch die Schleuse zum letzten Schlag auf’s Ijsselmeer.

Nach dem Hafen werden gegen 10:20 Fock und Groß gesetzt; es geht mit Speed-max 5,5 sm/h südlich. Wir machen noch 2 Schläge Richtung Ost und bergen gegen 15:15 die Segel, um unter Maschine nach Lemmer zu fahren.

Der Liegeplatz vom Montag ist nicht erreichbar, es geht für 7€ durch die Schleuse, im Vorschleusenbereich ist wieder kein richtiger Platz frei – wir fahren also weiter zur „7-€“-Brücke. Auch hier ist nichts frei; so dass wir drehen und am Ende gegen 17:00 neben den historischen Plattbodenschiffen (von 1897) im Päckchen anlegen. Ein letzter Anleger bevor es zur Pizzeria La Gondola Lemmer geht. Draußen sind keine Plätze frei und so sitzen wir -dafür immerhin leicht klimatisiert- drinnen vor Pizza und Pasta. Gegen Ende wurde ein TN nervös und machte sich vorab schon ‘mal auf den Weg zum täglichen Sonnenuntergang – ja, schon ‘mal gelesen ;.) Ergebnis: gelukkig – schon besser.

Noch schnell an der „7-€“-Brücke mit der Jachthavenbetaalkaart am Liggegeldbetaalautomat für die Nacht bezahlt. Absacker, Duschen -- Licht aus.

Freitag, 08.09.

Da die Abgabe beim Vercharterer -und das ausgeräumt, besenrein und mit aufgefüllten Wassertanks- schon um 10:00 sein soll, geht’s mit der ersten Brückenöffnung kurz nach 09:00 los. Die KNARR wird „abgehängt“ und kommt erst mit dem zweiten Schub durch. Vor der letzten Brücke war dann noch 10 min hin und her angesagt, so dass um Punkt 10:00 beide Boote am Steg bei Enjoy Sailing fest liegen. Weiter geht’s mit Auspacken, Handtuch versenken und auf die Abnahme warten. Danach folgt die Abrechnung von Diesel und Kaution, bevor es auf die Straße in Richtung St. Leon geht.

Epilog:

Fahrstrecken        ca. 75 sm

Fahrzeiten            über 25 std.

Die Entscheidung für ein Nachtreffen steht.  

 

Hier wird dann Feedback gesammelt, es werden Fotos ausgetauscht und die Meilenbücher ergänzt.   

Segel-Regatta 6

(17.09.) 5 Besatzungen wollten sich die Chance auf eine kleine sonntägliche Segel-Reagtta nicht entgehen lassen. Vorhergesagt war 1 bft. Mit 1,5 kn max. Windstärke -also etwas mehr als Nichts- wurde der erste Lauf durchgeführt. Eine kurze Pause war dann vor dem 2. Lauf nötig, um die fehlenden innerlichen Flüssigkeitsmängel auszugleichen. Und ab ging erneut „die wilde Fahrt“ ...

Zur Siegerehrung mußte die „vereinsinterne Regelung bei Punktgleichheit“ erstmals angewendet werden und so trennten letztlich ganze 10 Sekunden nach fast 2 Stunden Wettfahrt (das entspricht -ja, recht grob gerechnet- ca. 5,5 Meter oder eine gute Bootslänge) den 2. und 3. Platz – echt eng !!

Mit den Boots-Reparateuren wurde dann die gemütliche schwedische Backschaft geteilt.

Segel-Regatta 5 - hätte ja sein können ...

(12.08.) Während des eigentlich zuvor angesetzten Arbeitseinsatzes war zwar auch kein Wind, Sonne und Wetter zeigten sich aber „sehr angenehm“.

Das änderte sich dann während der Startbereitschaft von 13-17 Uhr – leider nur bzgl. Wind und Wetter und nicht bzgl. der Windstärke.

Der ausbleibende Wind -bei 0 bis 1 kn muß das so bezeichnet werden- kombiniert mit einem ausgewachsenen Gewitter sorgten zuerst für eine Startverschiebung um eine Stunde auf 14 Uhr.

6 Boote warteten mit ihren Besatzungen nun hibbelig darauf, die vollständig nass gewordenen Segel endlich trocken zu fahren. Es wurde also voller Hoffnung ein erster Lauf gestartet.

Recht "gemütlich" und gemeinsam machten sich die Boote auf Vorwindkurs auf den Weg über die Waldboje zur Klärwerksboje, die erst nach ca. 45 min gerundet wurde.

Zu diesem Zeitpunkt sind bei guten Windverhältnissen längst alle Boote im Ziel und wieder am Ufer. Daher sah sich die Regattaleitung zum Abbruch wegen Flaute genötigt.

Die Besatzungen, die wg. Gewichtsoptimierung auf das Paddel verzichtet hatten, mußten sich auf anderem Wege zu helfen wissen, um das Boot an Land zu bringen.

Man wollte dann -bis zum zweiten Startversuch- als Pausenfüller ein paar Würstchen grillen.

Das nächste Gewitter war anderer Meinung und löschte kurzerhand das entfachte Grillfeuer. Fast 250 ltr/h sollen es gewesen sein.

Da Segler zumindest immer einen Plan B haben, wurde bei Jürgen’s Gitarrenklängen der Nudelsalat verköstigt, bis die Würstchen in der Pfanne die nötige Farbe erreicht hatten.

Der Wetterbericht versprach, daß sich im Laufe des Mittags Regen und trockene Phasen abwechseln sollen und so wurden in einer dieser Phasen die vollgelaufenen Boote entleert und die Segel zum Trocknen aufgehängt.

Heute Nacht soll der Höhepunkt des Perseiden-Regens anstehen – vielleicht klappt ja das heute ?!

40-11-8-2  Segelfreizeit - Bericht

(05.08.) 40 Mitglieder …  zum 11ten mal in Friesland (NL) … 8 Kiel-Boote … 2 Hunde

Prolog:

Am Dienstag, den 18.04. startete um 19 Uhr der sog. KickOff Meeting F2F in unserem Club-Keller.

Die ersten Ideen über die Wiederholung einer Familien-Seglerfreizeit mit Kieljollen von 2022 wurden bereits direkt bei/nach der erfolgreichen Tour 2022 geboren. Erste Anmeldungen konnten beim Seglerhock im März notiert werden.

Nach dem KickOff waren sich dann 40 Mitglieder einig, mit 6-8 Polyvalken und in unterschiedlichen Übernachtungsquartieren die zweite Pfingstferienwoche zu verbringen.

Montag 05.06.

Die unterschiedlichsten Anreise-Szenarien waren geplant, um dennoch eine Überschneidung für eine „kurze NL-Segel-Woche“ zu haben. Am Montag trafen sich die Bootsbesatzungen erstmals auf der „Festwiese“, um am langen Tisch zu spielen, gemütlich zu quatschen und Pläne bzw. Ziele für die kommenden Segeltage abzustimmen. 

Dienstag 06.06.

Am Dienstag wurden die 8 Polyvalken incl. Karten, Westen und Benzin um 0900 übernommen. Eines wurde in aller Ruhe aufgeriggt und die Motorenbedienung wurde durchgesprochen.

Alle Crews lernen Boot, Revier (Johan-Frisokanaal, „Alde Karre“, „de Holken“ und „de Oarden“) und die Mitsegler kennen. Wetter und Wind sind erstklassig, wenn auch etwas kühl und erlauben direkt erste -auch weitere- Touren z.B. auf die Hufeiseninsel. 

Mittwoch 07.06.

Zum zweiten Segeltag trafen wir uns am Steg und mischten die Crews etwas durch. Bemerkenswert war, daß sich auch newbies trauten und ganz offensichtlich auch Spaß hatten, so wie Andere, die den Tag für sich alternativ geplant hatten.  

Fast alle Teams machten sich auf, nach der Hufeiseninsel nun auch die Haseninsel zu besuchen und 2 fuhren weiter nach Heeg auf ein Eis. Das Thema „Jugendboot“ wurde sehr frei interpretiert und  fand -kurz vorm Ablegen- dann durchaus ernstzunehmende Vorbehalte der anwesenden Elternschaft ;.)

Nach Rückkehr in den Heimathafen -2 Boote mußten um 1700 abgegeben werden- war das Schwimmbad Ziel einiger Segler und wir trafen uns erst zum Anleger bei Joana und Tobi – und später wieder auf der „Festwiese“.   

Donnerstag 08.06.

Der letzte Segeltag wurde intensiv genutzt und die Boote waren z.T. mehrfach mit unterschiedlichen Crews unterwegs. Das Wetter bzgl. Wind und Sonne hätte besser nicht sein können !

Einzig die Temperaturen hätten sich einige Teilnehmer etwas höher gewünscht. Ein Trip nach Stavoren war eines der persönlichen Alternativprogramme, die z.T. wahrgenommen wurden.

Um 1700 waren alle Boote, die Westen und Spritkanister wieder abgegeben.

Das obligatorische Treffen auf der „Festwiese“ beendete den Tag mit Fußball und Wikinger Schach, bei dem einzelne Teilnehmer durch imitieren von neuseeländischen Haka-Tänzen versuchten, die Gegner  durch ausladende Bewegungen, furchteinflößende Mimik und Sprechgesang einzuschüchtern.

Den Schluß bildeten gemeinsames Pizza-Vertilgen, nette Gespräche und ein Gruppenfoto. 

Freitag 09.06.

(Spätestens) der Freitag lief dann mit Packen, individueller Abreise sowie Kibbeling und Lekkerbekje in Lemmer ab. 

Epilog:

Am Freitag, den 28.07. ab 19 Uhr fanden sich viele SeglerInnen zu einem Nachtreffen im Club-Keller ein, denn das Wetter war nicht’s für den See.

Es wurden Fotos getauscht, Hotdogs und Pizzen geteilt und viele Eindrücke lebten mit Hilfe der Fotos wieder auf. Mal sehen, ob/wie’s 2024 wird ?!

Drei spannende Läufe …

(02.07.) … gab es im Rahmen der 4. Segel-Regatta zu sehen.

5 Besatzungen kämpften mit dem schönen Regattawind von 2-3 bft.

Kurz vor dem ersten Start gab es noch eine Verzögerung, da -wegen technischer Probleme- ein Bootswechsel durchgeführt werden mußte.

Da es nur wenig böig war und die Crews bei der letzten Regatta entsprechende Erfahrungen machen konnten, blieb es bei einer trockenen Kenterung während der Startvorbereitung. Die Läufe wurden durch viele „Nicht-Sportgeräte“, Schwimmer, sowie SUPler und Surfer kompliziert und zwangen die Segler zu vielen Zick-Zack-Kursen.

Es gab 3 spannende Läufe mit Abständen beim Einlauf im Sekundenabstand.

Neben Wantenbruch, Wassereinbruch, Meuterei und fehlender Backschafts-Bereitschaft gab es -gemessen an den Ereignissen der letzten Regatta-  eigentlich keine besonderen Vorkommnisse ;.)

Regatta 3 - ein etwas ungewöhnlicher Sonntag

(11.06.) Eigentlich hätte es schon die dritte Regatta der Saison sein sollen.

Die windlose Zeit zu Saisonbeginn sorgte dann dafür, dass heute quasi der Saisonstart anstand.

Dafür war heute ein kräftiger Wind aus nördlicher/östlicher Richtung zu verzeichnen, der noch für einige Turbulenzen sorgen sollte.

Es wurden 9 Boote fristgerecht aufgebaut und das Motorboot -für alle Fälle- an den Steg gelegt.

Am Skippermeeting der „Aushilfs-Regattaleitung“ nahmen noch alle 9 Crews teil.

Eine Crew schaffte es wegen einer Verletzung schon nicht mehr an den Start.

Während der drei Läufe gab es z.T. technische Schwierigkeiten und andere Ursachen, die zu insgesamt 5 Kenterungen bzw. DNF-Bewertungen führten.

Der windreiche Tag endete mit einer netten Kaffee- und Kuchenbackschaft und klang mit Gitarrenmusik aus.

Segel-Regatta 2

Zur 2. Regatta fanden sich 8 Segler mit 5 Booten ein. Zur Startzeit gab es keinen Wind, was den ganzen Tag so blieb. Einige Segelboote begaben sich trotzdem auf den See, um zu erforschen, wo der Wind sich versteckt hatte. Trotz emsiger und langwieriger Suche wurde der Wind nicht gefunden und die erschöpften Segler stärkten sich mit Imbiss,  um dann frisch gestärkt die Boote abzuriggen.

E.M.

Ansegeln 2023 - Versuch

(05.04.) Zum diesjährigen Ansegeln waren 8 Crews vor Ort und bauten die Boote -mehr oder weniger- regattafertig auf. Die Crew Corona hatte ihre Teilnahme abgesagt – und so waren alle ziemlich energiegeladen und warteten auf den Start.

Wir machten das Skippermeeting und nur die wichtige Crew „Wind“ hatte leider auch abgesagt und als Vertretung leider nur die Crew „Nieselregen“ geschickt.

So wurde die Motorboot-Einweisung intensiv durchgeführt, eine neue Kurs-Boje wurde gesetzt und ein neuer Windsack erklomm den Mast.

Anschließend ging es erstmals seit 2020 wieder zum Thema Backschaft über. Eine Tageswertung gab’s also nur für’s Catering der Crew Metz.