Alles zum Thema Segeln im Jahr 2015

Eiszapfen am Glühwein ?

Im Jahr 2015 wurden mehr Regatten mit deutlich mehr Teilnehmern gestartet und die zusätzlichen Aktivtäten wie die Mixed-Challenge und Paddelbewerbe für „Leichtwind-Tage“ fanden guten Anklang.

Für das nächste Jahre hoffen wir auf noch mehr Teilnehmer und weitere interessante Rahmenaktivitäten.

Die Sonne verabschiedete sich dann beim Abriggen doch noch bei uns und wir hoffen auf weitere Teilnehmer im kommenden Jahr. Auch hier sind neue, spannende Aktivitäten für 2016 in der Planung - also, dabei sein ist der erste Schritt !

Glühweinregatta passte hier schon besser …

Erst einmal warteten wir auf den Wind, denn mit dem Dauerregen hätten wir uns ja immerhin auseinandergesetzt. Also prüften wir die Qualität des Glühweins. Etwas Wind kam auf und die 8 Bootsbesatzungen - super, eine Bootsbesatzung der diesjährigen SBF-Binnen Ausbildung war dabei - riggten ihre Boote auf. Beim Start konnte noch von Segeln gesprochen werden. Je länger der Lauf dauerte, desto schwächer wurde der Südwestwind. Es dauerte sagenhafte 90 Minuten, bis nach einem sehr dichten 420er Feld die Letzten wieder am Bootshaus einlief. Anschließend fand die Siegerehrung statt, gefolgt von einer Bootstaufe und anschließendem Geburtstagsständchen.

Gesamtwertung

1. Hans

2. Tobias - Katja

3. Gernot

4. Rolf - Frauke

5. Jürgen - Wolfgang

6. Heinz

7. Felix - Dirk

420er

1. Tobias - Katja

2. Gernot

3. Rolf - Frauke

4. Jürgen - Wolfgang

5. Felix - Dirk


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Die Vorletzte  ...

... Regatta bei den Seglern bot viel Raum für Gespräche, denn so richtig ins Segeln kamen wir nicht.

Mit intensiver Vorbereitung und gutem Willen wurde um 11:00 Uhr der erste Lauf gestartet.

Wirklich flott liefen nur die 10 Minuten zur Startfreigabe. Das Rennen selbst fand praktisch in Zeitlupe statt, bis die Regattaleitung ein Einsehen mit den Teilnehmern hatte und –erstmals nach Urzeiten- einen Lauf bereits nach dem ersten Schenkel abbrach. So fanden sich 9 tapfere Besatzungen am Tisch ein und beschlossen kurzerhand, die Backschaft vorzuziehen. Aber auch dieser listige Schachzug führte nicht zu einschneidenden Wetteränderungen. Am Ende klappte nicht einmal das finale Segel-trocken-segeln wirklich gut.

Einzig die Backschaft, viel sonstiger Gesprächsstoff und der erste Kontakt der Jugend zu Trapez-Übungen brachte etwas Abwechslung an den See.

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Regatta 5: Hm? FLEX oder Flock oder Stick* ?!

Ausreichend waren am Sonntag lediglich der Niederschlag, die Anzahl der Boote (angesichts dieser unschönen Wetterlage) und einige Diskussionen um den Flex-Termin an sich.
Ansonsten wurde bei der anschließenden Backschaft nur über den mäßigen Wind, den guten Wind am Samstag und einige wenige Segel-Manöver diskutiert, denn eine Surfregatta wurde letztlich gar nicht erst gestartet und auch der Grill blieb kalt. Das Ergebnis bei den Seglern lautete:

Gesamtwertung

1. Gernot - Johannes

2. Hans

3. Heinz

4. Rolf - Tine

5. Jürgen

6. Tobias - Katja

7. Conni - Bernd

420er

1. Gernot - Johannes

2. Rolf - Tine

3. Jürgen

4. Tobias - Katja


Das kurze Fazit des ersten FLEX-Termins:
   Segeln: JA, YES, VAI
   Surfen: NEIN, NO, OXI
   FLEX: hm?!
* So kann das Vereinslogo bestellt werden (aktuelle Info zur Kleidung s.o.)

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Fun, fun, fun ...  420er Match-Race

Am Sonntag waren dann die 420er dran. Das Motto „Fun“ kam auch hier wirklich nicht zu kurz –auch wenn ein Spielverderber (der Wind war’s ‘mal wieder) nicht fehlen durfte.

Es fanden sich 9 Skipper ein, denen 9 Vorschoter zugelost wurden – eine wahrlich stolze Teilnehmerzahl.

Nach mehreren spannenden -wenn auch windarmen- Vorläufen, bei denen dann diesen zufälligen Besatzungen auch noch die Boote zugelost wurden, mußte im Finale dann der Sieger fast per Foto-Finish ermittelt werden, was die Zuschauer zu teilweise frenetischen Anfeuerungsrufen anregte –zumindest hier war deutlich mehr als 1 bft zu messen.

Hier das Ergebnis des Finallaufs:

1. Rolf - Heike

2. Bill - Johannes

3. Walter - Luca

Auch hier rundete das abschließende Grillen den Tag ab.

In guter Erinnerung bleiben die spontane Teilnahme neuer Mitglieder, das aktive Eingreifen der Besucher vom NWSV, die einen Teilnehmer bis ins Finale brachten und die vielen jungen Teilnehmer, denen wir nur raten möchten, den Segelsport weiter aktiv zu betreiben, denn der Tag hat ALLEN sehr viel Spass bereitet!

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„SUPER“ war’s … das Wochenende am See

Regatta 4: Am Sonntag erwarteten die Segler bereits beim Aufriggen einen weiteren „SUPER“-Tag. Der Wind schien wirklich zu stimmen. Nach langen Wochenenden bzw. Monaten der Windsuche konnten sogar 4 Läufe gesegelt werden, die recht anspruchsvoll waren und einiges an Action incl. 2 Kenterungen und dazugehöriger „Hilfe“ boten. Insgesamt liefen die Teams/Solosegler in folgender Reihenfolge ein: Hans, Tobi – Katja, Heinz, Walter, Rolf – Tine, Christian – Matthias, Alex – Andrea, Gunda, Rainer – Linda, Fabian – Johannes. Viele Teilnehmer – „SUPER“-Racing wurde geboten.

 

Zum Abschluß dieses „SUPER“-Wochenendes gab es zum Einen ein „SUPER“-gesunde Backschaft und zum Anderen trafen sich die Surfkurs-Teilnehmer zur Übergabe der Scheine mit anschließendem Grillen.

 

Eben ein „SUPER“ Wochenende im, um und am See …

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Regattawochenende - Segeln, die Dritte

Das erste Flex-Wochenende hat zu keinen gravierenden Änderungen geführt, da sowohl am Samstag als auch am Sonntag ausreichend gute Windverhältnisse vorhergesagt wurden.

Die Vorhersage traf ziemlich genau zu, so daß sich die Surfer und die Segler gleichermaßen ausreichend sportlich betätigen konnten.

Die Temperaturen sorgten für einen überdurchschnittlichen Verbrauch an isotonischen Durstlöschern.

Das Wochenende kann -ohne Übertreibung- als durchaus gelungen bezeichnet werden.

Der Wassersport in St. Leon-Rot präsentierte sich von einer sehr schön anzusehenden Seite!

Gelungene Clubaktivitäten lassen wir uns nicht durch vorhergesagte gewittrige Wetterumstände vermiesen.

Der Sonntag lockte mit ziemlich konstanten Bedingungen von ca. 3 bft , was aber eine Kenterung nicht unmöglich machte !

Pünktlich -wie immer- starteten die Segler zu den 3 Läufen; auch wenn die Wartezeit von allen nicht gleichartig genutzt wurde …

Die Wartezeiten wurden mit der Optimierung der Boote, der Sehfähigkeit und des Flüssigkeitshaushaltes genutzt.

Die -fast- rekordverdächtige Anzahl der Teilnehmer und Zuschauer machte die anschließende Diskussion des Geschehens an den Bojen und auf den Kursen bei div. Würstchenarten und Kuchenvarianten zu einem interessanten Ereignis.

Das Ende bildete hier -wie nach jedem Segel-Event- eine gemeinsame Backschaft. 

Was ist festzuhalten:

- Viele motivierte Teilnehmer!

- Viele wechselnde Besatzungen!

- Interessante Manöver und Taktiken!

Gesamtwertung

1. Hans

2. Gernot - Johannes

3. Tobias - Luca

4. Walter - Matthias

5. Herbert - Dorian

6. Conni - Bernd

7. Rolf - Frauke

8. Alex - Andrea

9. Rainer - Linda

10. Fabian

420er Wertung

1. Gernot - Johannes

2. Tobias - Luca

3. Walter - Matthias

4. Rolf - Frauke


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Das zweite Regattawochenende ...

... läßt sich -in Kurzform- durch sehr unterschiedliche Attribute beschreiben:

    --> Samstag – Surfen – ziemlich guter Wind – wenig Motivation

    --> Sonntag – Segeln – Motivation vorhanden – Wind leider nicht

Am Sonntag glänzten erst Sonne und Wind durch Abwesenheit und im Laufe des Tages bescherte die Beharrlichkeit der 9 Segel-Besatzungen ein sonniges Ende DES Laufes mit einem typischen 420er-Ergebnis. Bei Kaffee und Kuchen wurden die Situationen auf dem Wasser noch mal besprochen und wir hielten noch eine ganze Weile bei sonnigem Wetter und Geburtstags-Shanty am See aus.

Gesamtwertung

1. Tobias - Katja

2. Gernot - Johannes

3. Rolf - Tine

4. Hans

5. Ulrich - Karl

6. Herbert - Jörg

7. Rainer - Linda

8. Fabian

420er Wertung

1. Tobias - Katja

2. Gernot - Johannes

3. Rolf - Tine

4. Ulrich - Karl


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Na, das war doch ‘mal ein gelungener Auftakt !

Der Sonnenschein (mit 10 bzw. 12 Stunden), die Luft-Temperaturen (mit 16-18 Grad, hey, wir haben immerhin noch April !) und sogar der Wind (mit durchschnittlich 2-3 bft und in den Spitzen auch ‘mal bis 4 bft aus östlichen Richtungen) – alles passte an beiden Tagen hervorragend für eine erfolgversprechende Saisoneröffnung bei Seglern wie Surfern!  Erwartungsgemäß luden lediglich die Wassertemperaturen nicht gerade zu längeren Aufenthalten im feuchten Element ein.

 

Am Samstag ging es mit dem Ansegeln los: hierzu fanden sich 13 Crews ein, die 3 Läufe absolvierten. Die Regattaleitung behielt den Überblick im engen Startbereich und ließ keinen Frühstart zu. Bei diesem starken Feld waren allerdings die Vorfahrtsregeln bei den vielen engen Manövern gefragt. Im Zuge der Regattaläufe gab es so -neben sehr engen Bojenschiebereien und „Feindberührungen“ - sogar eine Durchkenterung, die standesgemäß mit einer Flasche Kentersekt „beglichen“ wurde. Da 6 Boote der 420er Klasse starteten, reichte es seit längerer Zeit auch ‘mal wieder für eine Klassenwertung. Mit einer etwas ungewöhnlicheren „Kanutaufe“ und der finalen Spontanbackschaft wurde dieser erste, schöne Regattatag für dieses Jahr gemütlich beschlossen.

Gesamtwertung

1. Hans

2. Herbert - Dorian

3. Gernot - Johannes

4. Christian - Tobias

5. Tobias - Katja

6. Walter - Alex

7. Rolf - Frauke

8. Conni - Bernd

9. Ulrich

10. Roland - Oliver

11. Heinz

12. Gunda

13. Fabian - Robert

420er Wertung

1. Gernot - Johannes

2. Christian - Tobias

3. Tobias - Katja

4. Rolf - Frauke

5. Ulrich

6. Roland - Oliver


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