(28.09.) 6 Boote wurden aufgeriggt und machten sich auf den ersten -und letzten Lauf- der letzten Club-Regatta des Jahres – der Glühweinregatta.
Der Kurs wurde wegen des NO-Windes auf 3 * Schlaufe geändert und der Start der Regatta dann wenig später -trotz nicht vorhandener 2 bft- freigegeben.
Über eine Stunde mühten sich die Besatzungen mit verschiedenen Strategien und Taktiken, um der Auskühlung des Körpers etwas entgegen zu setzen und ein Kentern zu vermeiden.
Die Segler sprachen sich dann gegen weitere Läufe aus und auch zeitlich verschobene weitere Läufe am kommenden langen Wochenende fanden keine Mehrheit.
Am Ende konnte der Sieger dann den Pokal nach einem Lauf entgegennehmen. Ein großer Dank geht an die „Ersatz-Regattaleitung“ und der „Glühwein-Spender“ !!
Das anschließende Grillen stellte dann auch die letzte Backschaft der Saison dar und alle freuen sich schon auf das Kapitänsdinner, das im Harres bei sicher besseren äußeren Bedingungen stattfinden wird und wo dann die Saisonplatzierungen und Sieger bekannt gegeben werden.
Entgegen der Tradition der letzten Jahre -hier war eher Sekt gefragt- war auch tatsächlich Glühwein im Umlauf ...
(07.09.) Bei der 6. Regatta das Jahres kämpften 6 Boote mit 10 Seglern um die Plätze.
Der -ausnahmsweise nicht zu krititisierende- gute Wind aus östlichen Richtungen zwang die Teilnehmer außnahmsweise ‘mal zu einer -für unser Revier ungewöhnlichen- Startkreuz.
Die Läufe benötigten daher auch etwa je eine ¾ Stunde, die die „Ersatz“-Regattaleitung jederzeit voll im Griff hatte. Nach Abschluß der Siegerehrung boten 3 Teams eine schöne Grill-Backschaft an, die mit vielen -auch fachlichen- Gesprächen erst gegen 19:30 endete. Da bereits ab 09:00 ausgebildet wurde, kann man durchaus von einem „schönen Tag am See“ sprechen.
(11.08.) Die fünfte Regatta der Saison brachte -urlaubsbedingt- nur fünf Boote an die Startlinie.
Die vorhergesagten 33 Grad wurden -glücklicherweise- nicht erreicht.
Um 11 Uhr ging es bei etwa 1 bft -mit für den See ungünstigem Nordwind- mit dem ersten Lauf auf die Reise.
Zu Beginn des zweiten Laufs drehte der Wind etwas auf NW, was deutlich weniger Abdeckung bedeutete und zusammen mit den vollständig angetretenen zwei bft dann für etwas bessere Segelbedingungen sorgte. Gegen Ende des dritten -und zudem verkürzten- Laufs waren sogar Spitzen von leichten 3 bft zu vermelden. Nach der Siegerehrung war der Grill bereits auf Betriebstemperatur und bei der gemeinsamen Grill-Backschaft von Teilnehmern und Zuschauern wurden -wie üblich- noch Manöver diskutiert -und ja- Ausweichregeln unter Selern und SUPlern geklärt.
(20.07.) Bei der 4. Regatta der Saison konnten insgesamt leider nur 6 Boote um die Plätze kämpfen.
Die Urlaubssaison forderte ihren Tribut, denn auch die Regattaleitung mußte ersetzt werden, nachdem der zweite Surf-Kurs-Samstag seine Wasser-Einheit beendet hatte und an den Theorie-Tisch umgezogen war.
Nach 2 Läufen war Schluß, denn die Gewitter-Überraschung der letzten Regatta hing allen Teilnehmern noch sehr präsent in den Segeln.
Die erste Segler-ausgerichtete Backschaft der Saison wurde anschließend sehr gern angenommen und erlaubte Diskussionen über Bahnmarkenraum, Abdeckung, SUP-Betrieb und andere regatta-relevante und nicht-regatta-relevante Themen.
Leider konnte diesmal keine Siegerehrung durchgeführt werden, da die Yardstick-Resultate noch ermittelt werden.
(01.06.) Wettertechnisch hat der heutige Regattatag einiges zu bieten gehabt. Von Sonne, Hitze, Wind, Flaute, Regen und Hagel war wirklich alles dabei. Insgesamt waren 9 Boote in 3 Läufen unterwegs.
Der dritte Lauf wurde dann über Megaphon zu einem verkürzten Lauf geändert, da es dermaßen geschüttet hat, dass man die einzelnen Boote fast nicht mehr erkennen konnte.
Kaum war die Regatta dann vorbei, beruhigte sich das Wetter, der Wind war zwar weg, wir konnten den Grill aber anheizen und gemütlich beisammensitzen. Die Siegerehrung vor Ort ergab enorm kleine Unterschiede in den Zeiten, so daß die finale Wertung zu Redaktionsschluß noch auf sich warten lassen muß. Hier muß die Regattaleitung wohl noch mal 'ran ...
(03.05.) An der zweiten Regatta der Saison nahmen 10 Boote teil – das hatten wir schon seit längerer Zeit nicht mehr.
Die Metzsche Regattaleitung konnte dabei auch 2 reine Jugendboote und insgesamt 5 Jugendliche mit den entsprechenden Laufzeiten begleiten.
Der Wind reichte für 3 Läufe wobei die ersten beiden Läufe unter “schwachem” und der dritte Lauf unter “sehr sehr starkem, böigen” Wind ausgesegelt wurden, der den Crews alles abverlangte und bei dem mehrere “Fast-Kenterungen” zu verzeichnen waren. Insbesondere die Jugendboote – aber auch alle Crews – meisterten die Bedingungen sehr souverän. Das Motorboot war im dritten Lauf also nur aus Sicherheitsgründen unterwegs.
(14.04.) ...so könnte man die saisoneröffnende Segel-Regatta betiteln.
Die Wetter-bzw. Windverhältnisse waren -wie lange nicht mehr- als "optimal" zu bezeichnen und so konnten die anfangs 6 Boote, wovon dann 4 am Ende in die Wertung kamen 3 spannende Läufe
durchführen, was sich daran zeigt, daß die 3 Läufe von 3 unterschiedlichen Crews gewonnen wurden und so ein zweiter Platz den Ausschlag für den Tagessieg gab. Zudem nutzten Windsurfer, Wingsurfer
und Wingfoiler die ungewohnt guten Windverhältnisse.
Erneut wurden die Laufzeiten und Ergebnisse dabei von der Regattaleitung mit den analogen Medien Stoppuhr und Megaphone sowie parallel mit der elektronischen
Software Regatta-Hero ermittelt.
Nach Abtakeln, Wertung, Siegerehrung und Gruppenfoto wurde dann der Grill angeworfen und in der Zeit, bis der Grillgut aufnehmen konnte, wurde uns die Wartezeit mit musikalischen,
wassersportbezogenen Kurzgeschichten über alltägliche Segel-, Segler-, Club- und Regattathemen vom Binnensegler Erik Sander -zudem Vorstand für das
Freizeit- und Fahrtensegeln unseres Segelverbandes Baden-Württemberg e.V.- verkürzt.
Ein wirklich toller Regattatag, an dem Erik mit neuen Ideen wie "Socken in Flip Flops" -und ein paar gespendeten Euros für die Seenotretter der DGzRS- in Richtung Kehl verabschiedet wurde.